Schwaben und Oberbayern-West
Aktuelle Pflanzenbau- und Pflanzenschutzhinweise (Stand: 07. Oktober 2019)

Terminhinweise – Führungen Zwischenfrucht Demoanlagen

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Augsburg lädt alle interessierten Landwirte zu Führungen durch Zwischenfruchtversuche auf Praxisschlägen ein. An vier Terminen werden greeningkonforme Zwischenfruchtmischungen verschiedener Anbieter sowie die Entwicklung unter den diesjährigen Voraussetzungen vorgestellt. Nähere Informationen erhalten sie von Frau Dr. Manuela Diethelm (AELF Augsburg) unter der Telefonnummer 0821 / 43002 - 1221
  • Dienstag, den 08.10.2019 um 14.00 Uhr in Pöttmes (Landkreis AIC)
    • Anfahrt: Die Aichacher Straße an der Abfahrt Gut Sedlbrunn verlassen und der Beschilderung folgen. Vor-gestellt werden spezielle Zwischenfruchtmischungen für den ökologischen Anbau
  • Mittwoch, den 09.10.2019 um 14:00 Uhr in Burgstall bei Ried (Landkreis AIC)
    • Anfahrt: Das Versuchsfeld liegt ca. 300 m östlich von Burgstall an der Straße in Richtung Oberumbach (Egenburg)
  • Donnerstag, den 10.10.2019 um 17:00 Uhr in Steindorf bei Mering (Landkreis AIC)
    • Anfahrt: Das Versuchsfeld liegt direkt an der Straße von Steindorf nach Eresried (Einfahrt vor dem Schweinemaststall)
  • Freitag, den 11.10.2019 um 15:00 Uhr in Walkertshofen (Landkreis Augsburg)
    • Anfahrt: In Walkertshofen am Ortsausgang Richtung Langenneufnach am Schild „Wertstoffhof“ links einbiegen und der Beschilderung folgen

Information zu Sperrfristen im Herbst/Winter 2019/20

Die Ausbringung von Düngemitteln, die mehr als 1,5 % N in der TS enthalten, nach der Ernte 2019 sind die Sperrfristen wie folgt geregelt. Auf Ackerland beginnt die Sperrfrist generell nach der Ernte der letzten Hauptfrucht und dauert bis einschließlich 31. Januar. Hauptfrucht ist grundsätzlich die Frucht, die im Mehrfachantrag angegeben ist. Hierbei gibt es folgende Ausnahmen:
  • Für Festmist von Huf- und Klauentieren und Kompost ist die Sperrfrist von 15. Dezember bis zum 15. Januar. Die Grenze 30 kg/ha Ammonium- bzw. 60 kg/ha Gesamtstickstoff gilt für diese Stoffe nicht.
  • Für Feldgemüse ist die Sperrfrist von 1. Dezember bis 31 Januar

Auf Antrag wurden für folgende Landkreise und kreisfreie Städte die Sperrfristen auf Grünland, Dauergrünland und mehrjährigem Feldfutterbau verschoben

  • Sperrfristverschiebung um 2 Wochen (15. November 2019 bis einschl. 14. Februar 2020):
    Altötting, Dachau, Eichstätt, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Stadt Ingolstadt, Mühldorf am Inn, Neuburg Schrobenhausen und Pfaffenhofen an der Ilm
  • Sperrfristverschiebung um 4 Wochen (29. November 2019 bis einschl. 28. Februar 2020):
    Berchtesgadener Land, Bad Tölz-Wolfratshausen, Ebersberg, Garmisch-Partenkirchen, Landsberg, Miesbach, München, Stadt München, Rosenheim, Stadt Rosenheim, Starnberg, Traunstein, Weilheim
  • Schwabenweit wurde die Sperrfist auf Grünland, Dauergrünland und mehrjährigen Feldfutterbau um taggenau 4 Wochen (28 Tage) verschoben auf den Zeitraum vom 29.11.2019 bis 28. Februar 2020.

Wintergerste – Herbizideinsatz im Herbst 2019

Erste Wintergerste ist aufgelaufen und befindet sich in BBCH 11 bis 12. Soweit noch nicht geschehen sollte in diesen früh gesäten Beständen die Herbizidbehandlung durchgeführt werden. Vor allem beim Auftreten von Ungräsern wie Windhalm oder Ackerfuchsschwanz ist deren Bekämpfung im Herbst unerlässlich. Herbizide wie Malibu, Stomp Aqua, Boxer, Herold SC usw. sind überwiegend bodenaktiv und bedingen, dass der Herbizideinsatz vor bzw. beim Auflaufen der Unkräuter und Ungräser durchgeführt werden muss. Ganz wichtig ist hierbei eine ausreichende Bodenfeuchte damit die Wirkstoffe einen Film über die Bodenoberflä-che legen können und von den Unkräutern aufgenommen werden. Für eine ausreichende Benetzung ist die Wasseraufwandmenge nicht unnötig zu reduzieren. Entsprechend sollte als Zielgröße eine Wasserauf-wandmenge bei Bodenmitteln von 300 l/ha angestrebt werden.
Ebenso sollte eine Reduzierung der empfohlenen Aufwandmenge der einzelnen Herbizide nicht in Betracht gezogen werden. Wirkstoffreduzierung bedeutet in diesem Fall Abnahme der Wirkungssicherheit. Für eine sichere Regulierung von Ackerfuchsschwanz steht in der Wintergerste ergänzend zur Bodenkomponente nur noch das blattaktive Axial 50 zur Verfügung. Hierbei muss sichergestellt sein, dass vor dem Einsatz die gesamten Ungräser (v.a. Ackerfuchsschwanz) aufgelaufen sind. In der Regel führt dies zu einem etwas späteren Einsatz, als dem der Bodenkomponente. Eine Spritzfolge ist zur Verbesserung der Gesamtwirkung durchaus in Betracht zu ziehen. Folgende Übersicht stellt eine Auswahl möglicher Mittelkombinationen für den Herbsteinsatz in Wintergerste dar

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Runoff-Auflagen auch beim Pflanzenschutz im Herbst beachten!
Viele Getreideherbizide sind mit einer Hangneigungsauflage belegt. Das bedeutet, dass bei Vorhandensein einer Hangneigung von mehr als 2 % und einem Oberflächengewässer je nach Mittel ein bewachsener Randstreifen mit einer Breite von 5 bis 20 Meter vorhanden sein muss. Der maßgebliche Betrachtungsraum bezieht sich dabei auf die ersten 100 m ab der Böschungsoberkante.
Teilweise sind beim gleichen Mittel, mit unterschiedlichen Aufwandmengen andere Breiten der Randstreifen einzuhalten (zum Beispiel Cadou SC bis 0,5 l/ha 10 m, bis 0,24 l/ha kein Randstreifen erforderlich). Der notwendige Pufferstreifen muss zum Zeitpunkt der Behandlung einen geschlossenen, dichten Pflanzenbewuchs aufweisen. Wintergetreide erfüllt diese Bedingungen im Herbst nicht. Der Randstreifen darf keinesfalls mit einem Mittel, dass eine Hangneigungsauflage besitzt, behandelt werden. Ist kein Randstreifen der diese Bedingungen erfüllt angelegt worden, darf ein Mittel mit Hangneigungsauflage auf dem gesamten Schlag nicht eingesetzt werden.
Folgende Mittel besitzen nach derzeitigem Stand keine Hangneigungsauflage (Auszug):
Axial 50, Fence, Franzi, Sword, Traxos, Tribun 75 WG, Cadou SC bis 0,24 l/ha, Cleanshot, Axial Komplett, Pointer SX, Trimmer SX, Primus, Troller, Atlantis WG bis 0,15 l/ha, Saracen, Boxer, Filon, Picona
Erweiterte Anwendungsbestimmungen für prosulfocarb- und pendimethalinhaltige Herbizide
Zwei Vertreter sind hier unter anderem die Wirkstoffe Pendimethalin und Prosulfocarb.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat bereits mit einer am 10. März 2016 veröffentlichten Fachmeldung neue Anwendungsbestimmungen für alle zugelassenen Pflanzen-schutzmittel mit den Wirkstoffen Prosulfocarb (Boxer; Filon; Jura) und Pendimethalin (Activus SC; Addition; InnoProtect Pendi 400 SC; Malibu; Picona; Stallion SYNC Tec; Stomp Aqua; Stomp Raps; Trinity) festge-setzt, die die Verflüchtigung und Abdrift herabsetzen sollen. Die Anwendungsbestimmungen gelten auch für vor der Veröffentlichung gekaufte Pflanzenschutzmittel.
Folgende Anwendungsbestimmungen wurden zusätzlich festgelegt:
NT 145: Das Mittel mit einem Wasseraufwand von mindestens 300 l/ha ausbringen
NT 146: Die Fahrgeschwindigkeit bei der Ausbringung darf 7,5 km/h nicht überschreiten
NT 170: Die Windgeschwindigkeit darf bei der Ausbringung des Mittels 3 m/s (10,8 km/h) nicht überschreiten
Hintergrund ist, dass bei der Anwendung von prosulfocarb- und pendimethalinhaltiger Pflanzenschutzmittel auch in größerer Entfernung in auch gegenüber diesen Wirkstoffen sensiblen Kulturen Rückstände festgestellt werden konnten. Verzichten Sie wenn möglich freiwillig v.a. bei Ökoflächen in direkter Nachbarschaft auf den Einsatz dieser Wirkstoffe oder behandeln Sie nur bei absoluter Windstille.
Neu: Veränderte Auflagensituation beim Herbizid Jura:
Die Auflage WP 720 (Kein Nachbau von Winterraps oder zweikeimblättrigen Zwischenfrüchten) wurde abgeschwächt in die Auflage WP 710 (Schäden an nachgebauten zweikeimblättrigen Zwischenfrüchten und Winterraps möglich).

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Maiszünsler nach der Ernte durch mechanische Bekämpfung im Griff behalten!

In den meisten Regionen des Dienstgebiets hat die Ernte von Silomais bereits begonnen bzw. beginnt in den nächsten Tagen. Nach der Ernte gilt es auch den Befallsdruck des Maiszünslers für das nächste Jahr zu mindern. Den besten Erfolg erreicht man hier nach wie vor durch die Feldhygiene. Diese vorbeugenden Maßnahmen müssen nun nach der Ernte durchgeführt werden. Die mechanische Zerkleinerung (v.a. mulchen) der Maisstoppel nach der Ernte von Silo bzw. Körnermais ist von großer Bedeutung. Ziel ist es, das Winterquartier der Raupen (unterstes Stängelglied) zu zerstören. Des Weiteren müssen etwaige verbliebene intakte Stoppelreste flächig und tief eingepflügt werden (mindestens 20 – 25 cm). Nur die Kombination aus mulchen und pflügen erreicht die besten Wirkungsgrade.
Für pfluglos arbeitende Betriebe ist es besonders wichtig, den Mulchvorgang so zu gestalten, dass alle Stoppeln und damit die Überwinterungsquartiere der Maiszünslerraupen zerstört sind. Dies stellt in erster Linie die Mulchtechnik vor besondere Herausforderungen.
Die Raupen des Maiszünslers verursachten auch dieses Jahr in der Region Schwaben und Oberbayern West wieder Schäden im Mais. Insbesondere in Gebieten, in denen auch schon letztes Jahr verstärkter Befall festgestellt wurde, ist auch dieses Jahr der Befall wieder vorhanden. Es ist wieder einmal zu be-obachten, dass in den nördlichen und mittleren Landkreisen von Schwaben und Oberbayern der Befall deutlich höher war als im Süden. Auch in intensiven Maisanbaugebieten konnten vermehrt abgebrochene Fahnen und Stängel im Bestand gesichtet werden. Das Problem Maiszünsler entsteht vor allem, wenn die Raupe unterhalb des Kolbens bzw. im Kolben Bohrlöcher und Fraßschäden macht. Pilzbefall auf dem Kolben vor allem mit Fusariumpilzen und Ertragsverluste durch schlechte Wasserversorgung des Kolbens sind die Folge. Hierbei leidet in erster Linie die Futterqualität bei Silomais bzw. Kornqualität und Kornertrag bei Körnermais.
Vielerorts wurden verstärkt Trichogramma mit Hilfe von Multicoptern abgeworfen bzw. die chemische Bekämpfung durchgeführt. Dies mag in den Einzelfällen sehr gut funktioniert haben, jedoch ist das teils flächendeckende Problem damit nicht gelöst. Eine merkliche, flächendeckende Reduzierung des Befallsdrucks im nächsten Jahr kann nur mit mechanischen Arbeitsgängen erreicht werden. Hier ist es natürlich wichtig, dass sich alle Landwirte daran beteiligen. Durch die Flugaktivität des Falters ist die Maiszünslerproblematik nicht ein innerbetriebliches Problem welches auf der jeweiligen Fläche verbleibt, sondern betrifft auch alle umliegenden Flächen!

Fungizideinsatz/ Wachstumsregler in Raps

Früh gesäter Raps, der ausreichend Bodenfeuchte für die Jugendentwicklung hatte, ist bis jetzt gut entwickelt. In früh gesäten Rapsbeständen haben weit entwickelte Pflanzen bereits bis zu 4 Laubblätter gebildet. Die weitere vorausgesagte Witterung mit Tagestemperaturen von ca. 20 °C wird die Bestände in ihrer Entwicklung nicht bremsen. Um eine gute Einkürzung zu erreichen, muss die Applikation rechtzeitig im 5 - Blatt-Stadium des Rapses erfolgen. Bei Beständen die unterschiedliche Entwicklungsstadien aufweisen, sollten die am schönsten entwickelten Pflanzen als Maßstab dienen. Kommt der Wachstumsregler für die schön entwickelten Pflanzen zu spät, können diese überwachsen und evtl. über Winter ausfallen. Der Fungizideinsatz im Herbst hat in erster Linie die Verhinderung des Überwachsens (Stängelbildung) der Bestände als Ziel. Vor allem in Wintern mit Frost ohne Schneedecke hat diese Maßnahme seine Berechtigung. In den letzten Jahren war keine bzw. nur sehr geringe Auswinterung feststellbar. Die Ertragssteigerung des Fungizideinsatzes im Herbst ist demnach sehr gering und liegt bei den Versuchen im bayerischen Durch-schnitt bei unter 1,0 dt/ha. Dennoch ist der Fungizideinsatz im Herbst primär als „Versicherung“ gegen Auswinterung zu sehen.
Der Raps benötigt schon im Herbst Bor. Bor im Herbst steigert die Vitalität der Pflanzen und erhöht dadurch die Winterhärte. Eine Zumischung zum Fungizid von ca.150 - 200 g/ha Bor ist zu empfehlen.
Der Einsatz von Gräsermitteln mit einem Fungizid ist generell möglich. Es ist jedoch zu beachten, dass die zugelassenen Herbizide gegen Ungräser rein blattaktiv sind. Demzufolge muss sichergestellt sein, dass alle Ungräser und Ausfallgetreide aufgelaufen sind.

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Fortbildungen nach Pflanzenschutz – Sachkunde – Verordnung

Wenn Sie im Besitz einer Scheckkarte nach Pflanzenschutz- Sachkunde sind, so sind Sie zum Besuch von Fortbildungen verpflichtet. Ein Fortbildungszeitraum erstreckt sich über 3 Jahre. In diesem Zeitraum sind sie verpflichtet eine Fortbildungsveranstaltung zu besuchen. Welche Zeiträume für Sie gelten, ist auf der Scheckkarte unter „Beginn erster Fortbildungszeitraum“ vermerkt. Hier wird unterschieden, ob Sie vor dem 14. Februar 2012 sachkundig waren und demnach ein sogenannter Altsachkundiger sind, oder die Sachkunde erst nach dem 14. Februar 2012 erworben haben.

Für altsachkundige Personen begann der erste Fortbildungszeitraum am 1. Januar 2013.

  • 1. Fortbildungszeitraum: 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2015
  • 2. Fortbildungszeitraum: 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2018
  • 3. Fortbildungszeitraum: 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2021
  • usw.
Für alle, die die Sachkunde im Pflanzenschutz nach dem 14. Februar 2012 erworben haben, beginnt der erste Dreijahreszeitraum mit dem Ausstellungsdatum des Sachkundenachweises. Auch dieses Datum ist auf der Rückseite der Scheckkarte vermerkt. In diesem Fall sind die Dreijahreszeiträume individuell gelegt:

Beispiel: Ausstellungsdatum und "Beginn erster Fortbildungszeitraum": 11. März 2015
  • 1. Fortbildungszeitraum: 11. März 2015 bis 10. März 2018
  • 2. Fortbildungszeitraum: 11. März 2018 bis 10. März 2021
  • 3. Fortbildungszeitraum: 11. März 2022 bis 10. März 2024
  • usw.

Fortbildungstermine zur Sachkunde im Pflanzenschutz

Im neuen Pflanzenschutzgesetz (in Kraft getreten am 14. Februar 2012) ist festgelegt, dass alle Sachkundigen innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren eine von der zuständigen Behörde anerkannte Fortbildung wahrnehmen müssen. Weitere Hinweise und Termine unter

Hinweise und Veranstaltungsorte - LfL Externer Link

Dokumentation der Pflanzenschutzmaßnahmen

Die Vorschriften für die Dokumentation von Pflanzenschutzmittelanwendungen wurden durch die neue EU-Verordnung über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln (Verordnung (EG) Nr. 1107/2009) moderat geändert und durch das Pflanzenschutzgesetz vom 06.02.2012 konkretisiert. Weiterhin gilt, dass jeder landwirtschaftliche, forstwirtschaftliche oder gärtnerische Betrieb, unabhängig von der Betriebsgröße, verpflichtet ist, die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln zu dokumentieren und für 3 Jahre aufzubewahren. Verantwortlich dafür ist immer der Leiter des Betriebes, auch wenn die Anwendung durch den Maschinenring bzw. Lohnunternehmer erfolgt.

Aufzuzeichnen ist:

  • der Tag der Anwendung
  • die behandelte Kultur
  • die Fläche, auf der der Pflanzenschutzmitteleinsatz erfolgt ist
  • das eingesetzte Mittel (genaue Bezeichnung – bei Packs die Namen der einzelnen Mittel)
  • die Aufwandmenge je ha und
  • der Anwender des Pflanzenschutzmittels mit seinem Vor- und Zunamen.
Regelmäßiges Aufzeichnen hilft Fehler bei der Dokumentation, die zu Beanstandungen anlässlich von Cross Compliance-Kontrollen führen können, zu vermeiden.
Die Landesanstalt für Landwirtschaft bietet unter folgender Internetseite eine vorgefertigte Tabelle für die korrekte Dokumentation der Pflanzenschutzanwendungen. Unter folgender Internetseite können Sie die Dokumentationsvorlage auf Ihren PC laden bzw. ausdrucken:

Weitere Hinweise und Dokumentationsvorlage - LfL Externer Link

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